VfB IMO Merseburg e.V.

1.Männer : Spielbericht Verbandsliga Sachsen-Anhalt, 4.ST (2015/2016)

VfB IMO Merseburg   Romonta Amsdorf
VfB IMO Merseburg 8 : 2 Romonta Amsdorf
(3 : 1)
1.Männer   ::   Verbandsliga Sachsen-Anhalt   ::   4.ST   ::   05.09.2015 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

2x Christopher Luther, 2x Sebastian Schlorf, 2x Pavel Pfeifer, Mario Schaaf, Steve Braun

Assists

Ricky Wittke, Billy Gumbrecht, Pavel Pfeifer, Christopher Luther

Gelbe Karten

Patrick Selle

Zuschauer

52

Torfolge

1:0 (8.min) - Sebastian Schlorf
2:0 (31.min) - Steve Braun
3:0 (38.min) - Sebastian Schlorf (Christopher Luther)
3:1 (41.min) - Romonta Amsdorf
4:1 (71.min) - Mario Schaaf
5:1 (78.min) - Pavel Pfeifer
5:2 (80.min) - Romonta Amsdorf
6:2 (83.min) - Christopher Luther (Ricky Wittke)
7:2 (85.min) - Christopher Luther (Pavel Pfeifer)
8:2 (86.min) - Pavel Pfeifer (Billy Gumbrecht)

Amsdorf steckt höchste Niederlage seit 17 Jahren ein

Von detlef liedmann

Mansfelder Verbandsligisten kassieren derbe Niederlagen. Arnstedt verliert in Ammendorf mit 0:4. Amsdorf verliert seit Aufstieg 1998 noch nie so hoch wie am Sonnabend in Merseburg.

EISLEBEN,
Derbe Auswärtsniederlagen gab es für die Mansfelder Verbandsligisten. Während Arnstedt in Ammendorf 0:4 unterlag, erwischte es Amsdorfs Fußballer noch heftiger. Sie kassierten beim VfB Imo Merseburg mit dem 2:8 die höchste Niederlage seit ihrem Aufstieg in die Verbandsliga 1998.

Predigt zeigt nur kurze Wirkung

„Das ist eine Frechheit, was einige Spieler hier angeboten haben. Das muss ich so sagen. Ich habe mich immer schützend vor meine Spieler gestellt und ich werde auch jetzt namentlich niemand öffentlich niedermachen. Aber das wird Konsequenzen haben und einige werden sich am Wochenende in der Startelf unserer Kreisklassemannschaft wiederfinden“, so Amsdorfs Trainer Matthias Michler. Mit einem katastrophalen Abwehrverhalten haben die Amsdorfer es Imo leicht gemacht. „Als wir uns ein wenig befreit hatten, war das Spiel schon verloren“, so Michler zu den drei Gegentreffern bis zur 38. Minute. Robin Scheibe gelang der Anschluss noch vor der Pause (41.). Scheibe, Alexander Gründler und nach seiner Einwechslung Kevin Gierz bescheinigte Michler als einzigen Normalform. Michlers Kabinenpredigt soll im gesamten Ulmenweg zu hören gewesen sein. Und sie zeigte Wirkung. Zumindest 25 Minuten. „Da haben wir das gespielt, was wir können, waren aggressiv, schnell und haben hinten gut gestanden.“ Und hätte Amsdorf den Handelfmeter bekommen, den es hätte geben müssen, wäre das Spiel, zugleich Feuertaufe für den 19-jährigen Keeper Danny Ademovic, vielleicht doch noch anders gelaufen. Doch mit Schaafs 4:1 (71.) „ist die Mannschaft völlig in sich zusammengebrochen. Das hat mich eigentlich am meisten erschreckt, dass hier keiner da war, der das Kommando übernimmt“, so Trainer Michler dazu.


Quelle: http://www.mz-web.de

Fotos vom Spiel


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